Jaaaa er lebt noch...er lebt noch...er lebt noch...jaaaa....na gut, lassen wir das!
Dann ging es los in Richtung Madrid. Dort hatte ich eine dreiviertel Stunde Aufenthalt, die ich damit verbrachte von einem Gate zum Anderen zulaufen. Es ging also gleich wieder direkt ins Flugzeug. Leider zögerte sich der Abflug um mehr als eine Stunde hinaus. da eine Eingangstür defekt war. Es war anscheinend ziemlich schwierig einen Passagier zu finden, der sich während des Fluges neben die Tür setzt und sie zu hält, damit sie nicht wieder aufgeht ;-)
Wenigstens hatten die Leute genügend Zeit ihre Sitzplätze hin und herzutauschen, das scheint so Tradition zu sein, wenn viele Latinos im Flugzeug sitzen. Ich platzierte mich dann neben einer Spanierin mit bolivischer Mutter und französischen Pass, die nach Kolumbien geflogen ist, um sich ihre Nase operieren zu lassen – Sachen gibt’s.
Eigentlich war geplant, dass ich gleich in meine Bleibe fahre, aber da es schon ziemlich spät war und ich auch nur unvollständig angekommen bin, blieb ich erstmal bei Mariechen im Haus. Am Sonntag war der Koffer immer noch nicht da und am Telefon wurden wir immer wieder vertröstet. Letztendlich kam er dann doch am Montagabend und glücklicherweise waren auch noch alle Sachen drin.
So, was jetzt noch fehlt ist über die Arbeit und über die Unterkunft zu berichten. Ersteres läuft gerade ganz gut an und das werde ich im nächsten Bericht näher erläutern. Zur Unterkunft gibt es auch einiges zu berichten, ich wohne nämlich immer noch bei Mariechen und am Samstag ziehe ich dann um, aber dazu auch später mehr.


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